Die Pilzsaison hat begonnen
Die Pilzsaison hat begonnen und lädt auch in diesem Jahr zum Sammeln in den Wäldern der Region ein. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit wachsen die Pilze dieses Jahr jedoch etwas später als üblich. In der Region können unter anderem folgende gängigen Speisepilze gefunden werden: Steinpilze, Eierschwämme und Täublinge.
Vorschriften beim Pilzesammeln
Das Sammeln von Pilzen ist mit Vorschriften verbunden. Diese können sich nach Gemeinde und Kanton unterscheiden. In der Gemeinde Au ist das Pilzesammeln an allen Wochentagen erlaubt. Pro Person dürfen unabhängig von der Pilzart maximal 2 Kilogramm Pilze pro Tag für den privaten Gebrauch gesammelt werden. Grundsätzlich verboten ist das Sammeln, Ausgraben oder mutwillige Beschädigen gefährdeter Pilzarten. Beim Sammeln gilt deshalb: Nur Pilze mitnehmen, die eindeutig bestimmt werden können, und auf einen schonenden Umgang mit der Natur achten.
Welche Pilze sind geniessbar?
Selbst gesammelte Pilze sollten vor dem Verzehr immer von der zuständigen Pilzkontrollstelle kontrolliert werden. Dies gilt insbesondere bei Unsicherheiten oder wenn verschiedene Pilzarten miteinander vermischt wurden. Denn nur einwandfrei bestimmte oder kontrollierte Pilze sichern vor Vergiftung.
Pilzkontrollstelle Rheineck
Die nächste Pilzkontrollstelle befindet sich in Rheineck. Dort können Funde nach telefonischer Anmeldung das ganze Jahr über beim Pilzkontrolleur Friedrich Matzer (Tel. 071 888 22 41) überprüft werden.
Weitere Informationen
Weitere Informationen, wie gesetzliche Bestimmungen oder Empfehlungen für das Pilzesammeln finden Sie online auf unserer Gemeinde Homepage unter dem Begriff «Pilzkontrollstelle», oder auf der Homepage der Vereinigung amtlicher PilzkontrollorganeExterner Link wird in einem neuen Fenster geöffnet..