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Ein frohes neues Jahr
6. Januar 2022

Geschätzte Einwohnerinnen und Einwohner von Au und Heerbrugg

Ein gutes neues Jahr! Ihnen, werte Leserin, werter Leser, wünsche ich alles Gute für das neue Jahr. 

Wie das neue Jahr werden wird, wissen wir nicht. Mit Plänen, Budgets und Vorsätzen versuchen wir, die Geschehnisse zu lenken. Das ist sicher gut so und hat sich bewährt. Entscheidend wird sein, was die vielen unvorhersehbaren Vorkommnisse und unbestimmbaren Gegebenheiten im neuen Jahr mit sich bringen werden. Vieles werden wir mit Freude entgegennehmen, anderes werden wir einfach bewältigen und tragen müssen. Mit grosser Zuversicht dürfen wir gemeinsam das noch junge Jahr angehen und es gemeinsam zu einem guten Jahr entwickeln.

Auf der Basis vom vergangenen Jahr werden wir unser Wirken weiterführen. Nachdem der Gemeinderat den kommunalen Richtplan verabschiedet hat, geht es weiter mit der Erstellung von Zonenplan und Baureglement. In diesem Zusammenhang liegt auch der Fokus auf der Entwicklungsplanung des Bahnhofquartiers Au sowie des Zentrums in Heerbrugg. 

Die Vorselektion für die neue Weihnachtsbeleuchtung ist abgeschlossen. Sie hatten vielleicht die Gelegenheit, einen der beiden Sterne im Advent zu betrachten. Die Rückmeldungen sind durchwegs positiv. Die rund 20-köpfige Projektgruppe wird das Konzept finalisieren, damit im kommenden Dezember die neue Beleuchtung erstrahlen und die nun 34-jährigen Harfen ablösen kann.

Noch sind keine Baumaschinen für die neue Sportanlage zu sehen. Die Planung der Details und die Sicherstellung der Sport-Toto-Gelder für den Beitrag vom Fussballclub brauchen ihre Zeit.

Im Frühjahr wird die Bibliothek und Ludothek vom Schulhaus Wees in die provisorischen Räume des «alten Coop» an der Hauptstrasse 49 ziehen. Wie die künftige Organisationsform definiert wird, ist noch offen. In diesem Zusammenhang steht auch die Planung mit der katholischen Kirchgemeinde Au. In den nächsten Wochen wird das Projekt weitergehen, damit an der Zentrumsgestaltung Au die nächsten Schritte gemacht werden können.

Für den im Agglomerations-Programm vorgesehene Bau der Fuss- und Velobrücke nach Lustenau müssen noch diverse rechtliche und vertragliche Regelungen zwischen den Staaten, dem Kanton, dem Bundesland Vorarlberg und den Gemeinden Au und Lustenau erstellt werden. 

Ich freue mich, auch im neuen Jahr, gemeinsam mit dem Gemeinderat, mit unseren Mitarbeitenden und natürlich mit Ihnen unsere schöne Gemeinde weiter zu bringen. Konstruktive Begegnungen mit interessierten Personen helfen uns dabei, möglichst bedürfnisgerecht zu handeln. Vielen Dank!

Ihnen wünsche ich im neuen Jahr 2022 alles Gute, viel Optimismus und aufbauende Gedanken, Zufriedenheit und beste Gesundheit. 

 

Christian Sepin,
Gemeindepräsident

Christian Sepin

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