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Gemeindeverwaltung Au
Kirchweg 6
Postfach
9434 Au
Kanton St. Gallen

T 058 228 62 10
info@au.ch

Öffnungszeiten
Montag
08.00–11.30 / 14.00–18.00 Uhr
Dienstag–Donnerstag
08.00–11.30 / 14.00–17.00 Uhr
Freitag
08.00–11.30 / 14.00–16.00 Uhr

Vereinbarte Termine sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Hochwasserschutz


Der Hochwasserschutz ist in einem Tal wie dem Rheintal ein grosses Thema. Nebst den Zuflüssen aus den Seitentälern, fliessen der Rhein und die Meliorationsgewässer durch das Tal. Die Gemeinde Au betreffen entsprechend drei grosse Hochwasserschutzprojekte:

Hochwasser am Littenbach
Hochwasser am Littenbach
Hochwasserschutz Au-Berneck
Die Hochwasserereignisse aus dem Jahr 2013, 2014 und 2017 zeigen, dass der
Littenbach und das Äächeli diverse Schwachstellen aufweisen. Die Kapazitätsdefizite sind bekannt und werden im Rahmen des Projekts Hochwasserschutz Au-Berneck bearbeitet. Nebst den Behörden machen sich auch zwei Interessengemeinschaften, je eine in Au und Berneck, stark für dieses Thema.

zu den Details und Unterlagen betreffend Hochwasserschutz Au-Berneck


Hochwasserschutz Binnenkanal
Für den Rheintaler Binnenkanal besteht ein Konzept für einen zeitgemässen Hochwasserschutz. Der Verwaltungsrat des Rheintaler Binnenkanalunternehmens (RBK) arbeitet intensiv an der Verbesserung des Hochwasserschutzes.

zu den Details betreffend Binnenkanal


Rhein Erholung und Sicherheit (Rhesi)
Das Hochwasserschutzprojekt Rhesi ist die erste grosse Etappe der Umsetzung des Entwicklungskonzepts Alpenrhein, welches im Jahr 2005 von den Regierungen Vorarlbergs, Liechtensteins, Graubündens und St. Gallens unterzeichnet wurde.

Im Rahmen des Entwicklungskonzepts Alpenrhein hat sich herausgestellt, dass die Hochwassergefährdung und damit verbunden die Hochwasserrisiken auf dem Abschnitt unterhalb der Illmündung auf der Strecke der Internationalen Rheinregulierung am grössten sind.

Mit der Behebung der aktuellen Defizite soll die Voraussetzung für eine nachhaltige regionale Entwicklung geschaffen werden. Dabei ist mit den Landressourcen schonend umzugehen sowie das ökologische Verbesserungspotenzial zu nutzen. Dem Erhalt der Trinkwasserversorgung ist höchste Beachtung zu schenken.

zu den Details betreffend Rhesi
 
 


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