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Gemeindeverwaltung Au
Kirchweg 6
Postfach
9434 Au
T 071 747 02 10
F 071 747 02 02
info@au.ch

Öffnungszeiten
Montag
08.00–11.30 / 14.00–18.00 Uhr
Dienstag–Donnerstag
08.00–11.30 / 14.00–17.00 Uhr
Freitag
08.00–11.30 / 14.00–16.00 Uhr

Vereinbarte Termine sind auch ausserhalb der Öffnungszeiten möglich.

Rheintaler Energie-Initiative (RhEI), Energieförderprogramm


Die zwölf Gemeinden des St. Galler Rheintals fördern mit der Rheintaler Energie-Initiative eine nachhaltige Erzeugung und effiziente Nutzung von Energie. Auch der Kanton St. Gallen und der Bund unterhalten Förderprogramme.

Watt d\'Or 2009
Watt d'Or 2009

Politische Gemeinde Au
Die Politische Gemeinde Au fördert mit der Aktion "Gebäudetermografie" gezielt die Sensibilisierung von Eigenheimbesitzer für den sparsamen Energieverbrauch. Energiesparmassnahmen gehen mehrheitlich mit Vorteilen bezüglich Wirtschaftlichkeit, Komfort und Lebensqualität einher.

Rheintaler Energie-Initiative
Altstätten, Au, Balgach, Berneck, Diepoldsau, Eichberg, Marbach, Oberriet, Rebstein, Rüthi, St. Margrethen und Widnau fördern eine nachhaltige Erzeugung und effiziente Nutzung von Energie mit finanziellen Beiträgen. Es werden folgende Massnahmen gefördert:
  • Energiecheck
  • Minergie und Minergie-P bei Sanierungen
  • Minergie P bei Neubauten
  • Energetische Erneuerung der Gebäudehülle
  • Warmwasserkollektoren
  • Holzheizungen
Die Richtlinie über die Gewährung von Energie-Förderbeiträgen informiert Sie über Beiträge und Bedingungen der Förderung. Für Förderanträge steht ein einheitliches Formular zur Verfügung. Dieses und weitere Infos, unter anderem auch eine Übersicht welches Förderprogramm welche Massnahme unterstützt, finden Sie unter: www.RhEI.ch.

Kanton St. Gallen und Bund
St. Gallen unterstützt seit dem 1. Januar 2008 mit dem kantonalen Energieförderungsprogramm Warmwasserkollektoren, den Aufbau von neuen und die Verdichtung von bestehenden Wärmenetzen, Biogasanlagen sowie Information und Beratung und übernimmt die Zertifizierungskosten für Minergie-Eco und Minergie-P. Aktuelle Informationen über Fördermassnahmen finden Sie auf der Homepage des Amts für Umwelt und Energie. Siehe: www.energie.sg.ch.

Das Gebäudeprogramm des Bundes löst das Ende 2009 ausgelaufene Programm der Stiftung Klimarappen ab. Neu fördert das Gebäudeprogramm auch die Sanierung von Einzelbauteilen wie zum Beispiel den Ersatz veralteter Fenster oder die Wärmedämmung von Wänden, Dach und Böden.

Aktuelle Informationen für Produzenten von Elektrizität aus erneuerbaren Energien (z. B. aus Fotovoltaik-Anlagen) und über die kostendeckende Einspeisevergütung (KEV) erhalten Sie auf der Homepage von swissgrid (www.swissgrid.ch / Anmeldung KEV) sowie des Bundesamts für Energie (www.bfe.admin.ch > Themen > Stromversorgung > Stromversorgungsgesetz).
 
 


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