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Gemeindeverwaltung Au
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Planungskredite für «Auenland» werden beantragt

Die ersten Bauvorhaben des Projekts «Auenland» sollen zeitnah realisiert werden. Seit der öffentlichen Bekanntmachung des Siegerkonzepts ist die Detailplanung am laufen. In einem nächsten Schritt sollen die Bürgerinnen und Bürger der Politischen Gemeinde Au, der katholischen Kirchgemeinde und der Schulgemeinde die Planungskredite sprechen.

Bei der Auswahl des Siegerkonzepts für die geplante Zentrumsaufwertung der Gemeinde Au haben 29 Vertreterinnen und Vertreter aus Vereinen, Behörden, Korporationen und den Grundeigentümern ihre Sichtweisen eingebracht. Am Schluss waren sich alle einig und präsentierten einstimmig das Projekt «Auenland» als Siegerkonzept. Mit der öffentlichen Vorstellung des Siegerprojekts von Ana Sofia Gonçalves und Stephan Hausheer Architekten ETH SIA GmbH hat die Jury Ende August ihren Auftrag erfüllt. Um allen Beteiligten für den wertvollen Einsatz zu danken, lud die Gemeinde Au die Jurymitglieder zu einer Schlusssitzung mit anschliessendem Apéro ein. Gemeindepräsident Christian Sepin dankte für das Mitdenken, das Interesse, das Mittragen und den Glauben an das gute Gelingen des angedachten Projekts. «Mit der Mitwirkung in der Jury haben Sie Verantwortung übernommen und sind nun ein Teil des Projekts», richtete sich Christian Sepin an die Sitzungsteilnehmenden.

Zeit reif für Entwicklung
Aus Sicht des Gemeindepräsidenten Christian Sepin ist es an der Zeit, das Zentrum weiter zu entwickeln und zu beleben. Er erinnerte an die letzten markanten Veränderungen im Dorfkern. 1979 wurde die Mehrzweckhalle gebaut und der Kirchweg gestaltet und durch den Schulhausbrand im Jahre 1996 entstand der heutige, wohl einzigartige, aber nicht sonderlich schöne Dorfplatz. Die letzte Massnahme geht auf das Jahr 2009 zurück. Damals wurde die Sporthalle gebaut. «Diese erfüllt ihren Zweck, hat das Dorfzentrum aber nicht merklich belebt», merkte Sepin an. Deshalb sei die Zeit reif, das Zentrum weiter zu entwickeln. Ziele des Gestaltungsprojekts seien unter anderem das Zentrum mit mehr Leben zu bereichern, die Gemeindeverwaltung unter einem Dach zu vereinen und diese für alle zugänglich zu machen. Mit dem «Ja» zum Kredit für den Projektwettbewerb machten die Bürgerinnen und Bürger am 21. März 2016 einen ersten Schritt in diese Richtung. Als nächstes sind wiederum die Bürger gefragt. «Die Politische Gemeinde Au wie auch die katholische Kirchgemeinde und die Primarschulgemeinde beantragen in ihren Budgets für das Jahr 2018 Planungskredite, damit das Projekt konkretisiert werden kann», sagte Christian Sepin an der Schlusssitzung. Dabei zeigte er sich erfreut, dass alle drei Korporationen am selben Strick ziehen und offen für ein weiteres, gemeinsamen Vorgehen seien.

Gesamtbild soll stimmen
Das Projekt erlaubt es, dass nicht alle Bauten sofort erstellt werden müssen, sondern mit den Schlüsselprojekten begonnen werden kann und die anderen Bauvorhaben den Bedürfnissen entsprechend folgen. Um die Aussenräume – von welchen das Projekt geprägt ist – richtungsweisend zu definieren, muss ein Sondernutzungsplan erstellt werden. Weiter wird die Gemeinde einen Bauherrenvertreter evaluieren, der die Interessen der Gemeinde vertritt und fachlich begleitet. «Die Wahrscheinlichkeit, dass es noch zu grösseren oder kleineren Anpassungen am vorliegenden Konzept kommen wird, ist gross. Dieses ist entstanden, ohne dass die Architekten je Gelegenheit hatten, mit uns zu sprechen», erklärt Christian Sepin. Dieser Austausch geschehe erst jetzt und werde nach der Genehmigung der Planungskredite vertieft. Danach sei es möglich, die Kosten abzuschätzen, damit dann zu einem späteren Zeitpunkt die Baukredite beantragt werden können. Christian Sepin rief die Jurymitglieder dazu auf, immer wieder über das Projekt zu reden und interessierte Bürger zu informieren. Denn: «Das Projekt darf nicht einschlafen.»
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Dorfzentrum
 

Datum der Neuigkeit 20. Dez. 2017


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